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05.04.2011   Solar-Symposium gibt Impulse für Energiewende
   

 
   

Hamburg, 5. April 2011. Das Moratorium für deutsche AKW ist nur ein Signal, aber keine Entscheidung. Denn Solarenergie wird immer noch als zu teuer diffamiert. "Deshalb ist es wichtig, die Debatte über Solarenergie voran zu treiben. Das werden wir auf dem 2. Hamburger Solar-Symposium am 12. April tun", sagt Jürgen Braatz vom Veranstalter Ratingwissen. Um Kurzentschlossenen die Teilnahme schmackhaft zu machen, gibt es bis Mittwoch um 15.00 Uhr einen Rabatt von 20 Prozent auf den regulären Eintrittspreis von 300 Euro.

Der Kongress diskutiert über neue technische Entwicklungen, über Finanzierung von Solarinvestments und Rechtsfragen. So präsentieren sich beispielsweise Fronius, ein führender Hersteller von Wechselrichtern, und die Lloyd Fonds AG, die demnächst einen Fonds für erneuerbare Energien auf den Markt bringen wird. Die Sozietät BTU Simon aus München wird unter anderem über die Möglichkeit informieren, den italienischen Staat auf Schadenersatz zu verklagen. Dieser hatte vor kurzem mit einer überraschenden Aufkündigung eines Gesetzes die Investitionspläne von Investoren Makulatur werden lassen.

Aktiver Umweltschutz in Hamburg

Durch Berichte von Experten für Experten aus deren täglicher Praxis bietet der Kongress wertvollen Knowhow-Transfer. "Wir waren bei unseren ersten Kongressen überrascht, wie hoch dieser Bedarf ist", sagt Ratingwissen-Geschäftsführer Jürgen Braatz. Der Kongress am 12. April ist eine Veranstaltung im Rahmen der Aktion "Hamburg Umwelthauptstadt Europas 2011". "Wir tun aber auch selbst etwas", so Braatz. "Der Kongress wird erstmalig klimaneutral stattfinden."

Anmeldung und weitere Informationen hier.

Video: Ratingwissen-Geschäftsführer Jürgen Braatz lädt ein

     
     

Pressekontakt

Jürgen Braatz

+49 (0)40 / 3 19 92 78-0
+49 (0)172 / 511 34 30

j.braatz[at]ratingwissen.de

Ratingwissen
Baumeisterstraße 2
20099 Hamburg